Laß' Dir wohlgefallen die Rede meines Mundes und das Gespräch meines Herzens vor Dir, Herr, mein Fels und mein Erlöser.

 

Ein frustrierter Tempelwächter erzählt von den Christen   Mk.11:12-12:12

 

Ich bin so froh, heute mal jemandem mein Leid klagen zu können. Ich bin ja so gefrustet! Ich habe nämlich einen schweren Job in schwerer Zeit: Ich bin Tempelwächter in Jerusalem. Und als solcher hat man's schwer heutzutage, das kann ich euch sagen. Diese Christen laufen überall herum und stiften Unruhe. Vielleicht könnt ja wenigstens ihr mich verstehen. Ihr seht ja aus wie halbwegs vernünftige Leute.

 

Es kommen immer weniger Besucher in diesen Tempel, seitdem dieser Abtrünnige Galiläer angeblich auferstanden ist und komischerweise immer mehr Leute seinen verrückten Lehren nachlaufen. Immer reden Sie davon, daß dieser Tempel nicht mehr lange stehen soll. Als ob wir nicht gut darauf aufpassen würden! Dabei reden sie dann von so einem komischen Stein, indem sie bestimmte Bibelstellen zu ihren Gunsten uminterpretieren.

 

Dieser Stein ist natürlich kein normaler Stein, er sei ganz anders als normale Steine. Niemand kann ihn richtig einordnen. Ich jedenfalls könnte nichts mit so einem Stein anfangen. Dann reden sie davon, daß dauernd jemand über diesen Stein stolpert. Ein Hindernis sei er also. Dies finden sie dann aber ganz in Ordnung, ja sie freuen sich sogar in sadistischer Weise, wenn andere darüber stolpern, dann sagen sie, dies hat Gott so gewollt, er hat diese Leute dazu gesetzt, über diesen Stein zu stolpern. Gerade wenn unseresgleichen eine schöne Mauer bauen will, kommt dieser Stein und möchte als Eckstein oder als Schlußstein eingesetzt werden. Es reicht ihm nicht, als ganz normaler Stein brav irgendwo in der Mauer zu stecken, dauernd möchte er tonangebend sein. Er möchte immer der wichtigste Stein sein. Jetzt sollen wir also alles wieder abreißen, was wir so schön gebaut haben, nur weil Seine Eminenz, dieser Stein, nicht hineinpassen will in unser schönes, schönes Tempelgebäude. Und so einen Stein sollten wir nun also übernehmen. Was sollten die anderen Leute davon halten? Da würden wir uns doch lächerlich machen! Auch behauen lassen will er sich nicht, dieser Stein, statt dessen will ER andere Steine behauen. Wißt ihr was? Eigentlich sollte man diesen Stein wegräumen. Jeder vernünftige Bauherr würde so handeln, warum dann nicht auch wir?

 

Aber damit nicht genug. Jetzt behaupten diese Christen auch noch, daß dieser Stein ein äußerst gefährlicher Stein sei. Er sei also nicht nur äußerst hinderlich und unpassend, er sei auch noch gefährlich! Stellt euch das vor: Da sagte einmal einer von ihnen, wer auf diesen Stein falle, der würde zerbrochen werden; und auf wen ER falle, der würde zermalmt werden. Eine höchst zerstörerische Wirkung also habe dieser Stein. Und natürlich meinen dann diese eingebildeten Christen das, was auch dieser Galiläer sagte, daß wenn dieser Stein an meinen Tempel aneckt, dann würde natürlich auch er zerstört werden, kein Stein würde auf dem anderen liegen bleiben! Als ob Gott so etwas zulassen könnte! Wie oft hat er uns vor den Griechen und den Römern bewahrt, der Tempel wurde zwar einmal entweiht, aber wir haben ihn wieder eingeweiht, damals in der Makkabäerzeit. Angeblich würde dieser Stein dann, nachdem er den Tempel total zerstört haben würde, alles wieder aufbauen, nach seinem Kopf, versteht sich. Einen völlig neuen Tempel in nur drei Tagen. Was für eine Angeberei! Ja, sie führen sogar Daniel 2, 33-35 an und meinen, dies sei der Stein, der schließlich die ganze Erde erfüllen würde. Alle Steine seien dann nur noch so wie dieser Stein. Was für eine Anmaßung! Wenn allerdings tatsächlich etwas wahr daran sein sollte, dann muß ich allerdings sagen, daß meine Tage als Tempelwächter hier gezählt sind. Dann würde es auch bald mit mir aus und vorbei sein. Aber das wird doch unser Gott nicht zulassen, er hat uns doch selbst als Stellvertreter Seiner Selbst hier eingesetzt, wie Weingärtner in den Weingarten eines Weingartenbesitzers eingesetzt werden.

 

So, jetzt will ich ihn mal selbst zur Rede stellen: "Du, Stein, wer hat dir denn das Recht gegeben, so zu sein, wie du bist? Wer hat dir die Autorität verliehen, einfach alle Verkäufer aus unserem schönen Bauwerk hinauszutreiben, alle deren Tische umzuwerfen, und alle die Tiere, die dort verkauft wurden, hinauszutreiben? Das ist doch unerhört! Jetzt behaupte bloß noch, Gott hätte dir das Recht dazu gegeben!" Wollen mal hören, was der Stein uns als Antwort zuflüstert. Habt ihr's gehört? Der behauptet, wir hätten schon mehrere Male solche Steine wie er einer ist, zertrümmert. Jetzt würde er kommen, und uns umbringen. Er handelt also im Namen und Auftrag der Steine, die so wie er waren, und die wir und unsere Vorfahren kaputtgemacht haben. Nun ja, die haben sich nichts dabei gedacht, als sie einen Stein dieser Art nach dem anderen zertrümmerten. Was soll uns schon von so einem kleinen Stein zustoßen, dachten sie. Daß jetzt dieser Stein kommen würde, und uns umbringen würde, wer hätte das geglaubt? Jetzt sollen wir also die Suppe auslöffeln. Also, ehrlich, lieber Stein, wenn wir damals gelebt hätten, hätten wir diese Steine nicht zertrümmert.

 

Jetzt will er uns also Gericht androhen, dieser Stein. Dann schließen wir ehrbaren Tempelwächter eben ein Bündnis ab mit dem Steintod. Diese Art von Tod wird dann unsere Zuflucht vor diesem Stein. Er kann uns dann nichts mehr anhaben. Der Steintod gibt uns auch Macht, gegen den Stein erfolgreich zu intrigieren. Durch den Steintod schaffen wir es, gegen den Stein gerichtete Parteien zu bilden. Dies ist sehr wichtig, denn schon in der Vergangenheit gab es immer wieder Leute, die von diesem Stein sich begeistern ließen. Der Stein räumte z.B. einen Berg weg und warf ihn ins Meer, und diese Fanatiker riefen dann begeistert: Gnade, Gnade mit ihm! "Wer bist du großer Berg?" so rief damals ein gewisser Serubbabel, "Vor Serubbabel sollst du zur Ebene werden!" Und danach brachte er so einen Stein hervor, einen Schlußstein, unter dem Zuruf der Menge, die fanatisiert rief: "Gnade, Gnade mit ihm!" (Das steht in Sacharja 4, Vers 7). So etwas müssen wir unbedingt verhindern. Es laufen jetzt schon viel zu viele Leute diesem Stein hinterher und jubeln ihm zu: "Hosianna! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn! Gepriesen sei das kommende Reich unsres Vaters David! Hosianna in der Höhe!" Was für eine Lästerung! Wir sind doch die Söhne Davids, die wir verantwortungsbewußt auf den Tempel aufpassen, und was macht dieser Stein? Nur Unheil richtet er an dort, droht sogar, ihn abzureißen und in drei Tagen wieder aufzubauen. Ja, ja, man hat es schwer heutzutage als treuer Tempelwächter. Aber noch ist das Rennen nicht verloren. Noch gibt es genügend Leute, die sich auf unsere Seite schlagen werden, die einen hübsch ornamentierten, bigotischen Eckstein vorziehen, der von Menschenhand geschaffen wurde, einen, der nicht herumfährt und überall aneckt, einen der hübsch brav dort liegenbleibt, wo wir ihn hinzementiert haben.

 

Oder sollen wir am Ende selbst lieber die Parteien wechseln? Selbst Anhänger dieses Steines werden, so ein Christ? Dann wäre natürlich unser guter Ruf ein für alle Mal dahin. Aber, rein der Neugierde halber, laßt uns doch mal aufzählen, was diese Christen über diesen Stein so alles als Eigenwerbung aufzählen, hinterher können wir dann ja wieder normale, vernünftige Bauleute werden:

 

Daß dieser Stein angeblich mit unüberwindbaren Hindernissen, wie Berge, Bauwerke von Menschen, usw., mit Leichtigkeit fertig wird, haben wir ja schon gesehen. Scheinbar unüberwindbare Hindernisse werden einfach hochgehoben und ins Meer geworfen oder aber einfach plattgewalzt, daß nur noch eine freie Ebene übrigbleibt. So einfach wollen diese Christen dann mit Hindernissen im Leben fertigwerden. Anstatt sich mit den Gegebenheiten abzugeben und an sich stetig und ausdauernd zu arbeiten, bessere und nettere Menschen zu werden, wollen sie einfach Berge versetzen und andere übernatürliche Dinge tun. So einfach stellen die sich das vor! Wie eingebildet die doch sind! Sie rühmen sich dann auch immer wieder damit, wie sie mit Hilfe dieses Steines scheinbar Unmögliches vollbringen. Immerhin haben sie sich ein bißchen um die Armen gekümmert, das muß man ihnen lassen, ganz ohne gute Werke sind sie ja nun auch wieder nicht. Aber dann behaupten sie hinterher arrogant, sie hätten Werke des Glaubens bzw. Werke aus dem Glauben vollbracht. Als ob unsere Werke aus dem Gesetz gar nichts wären! Auf Schlangen und Skorpione könnten sie treten. Als ob wir nicht genügend ausgebildete und diplomierte Exorzisten hätten!

 

Nun behaupten diese Christen weiter, daß dieser Stein neben seiner Zerstörungskraft noch etwas weiteres anzubieten habe: Sie behaupten nämlich, daß sich durch diesen Stein Früchte produzieren lassen entgegen den Gesetzen der Natur. Feigenbäume könnten gewissermaßen Feigen mitten im Frühling wachsen lassen, und zwar in einer einzigen Minute. Geistliche Früchte, wie Liebe, Hoffnung und Glauben, könnten durch das Wirken dieses Steines erwachsen. Sogar die bösen Heiden würden in die Lage versetzt werden, geistliche Früchte zu produzieren. Dann sind diese Heiden auch noch frech und behaupten, weil wir ehrbare Tempelwächter diesen Stein nicht angenommen hätten, sondern gewissermaßen darüber gestolpert seien, hätten wir eben keine Frucht der Gerechtigkeit produzieren können. So ein Abtrünniger namens Saulus sagt das ganz deutlich in seinem Brief an die heidnischen Römer im 9. Kapitel, Verse 30 bis 33: "...Heiden, welche nicht nach Gerechtigkeit strebten, haben Gerechtigkeit erlangt, nämlich Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt, Israel aber, welches dem Gesetz der Gerechtigkeit nachjagte, ist dem Gesetz nicht nachgekommen, weil es nicht aus Glauben geschah, sondern aus Werken. Sie haben sich gestoßen an dem Stein des Anstoßes, wie geschrieben steht: "Siehe, ich lege in Zion einen Stein des Anstoßes und einen Fels des Ärgernisses, und wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!" Tss, tss, also, da fehlen einem wirklich die Worte. Zuerst wird uns unterstellt, wir hätten durch unsere Baukunst nichts Gutes zustande gebracht. Dann wird uns unterstellt, wir würden nicht glauben. Wir glauben aber doch auch an Gott! Und dann wird von einem "Stein des Ärgernisses" behauptet, er würde einem irgendwie helfen können, ja sogar vor dem Zuschandewerden bewahren können. Also, ich bin ja nun immer noch der Meinung, daß andere ärgern nicht gerade fein ist. Oder ärgert ihr gern andere? Nicht wahr, mit so einem Fels des Ärgernisses kann doch kein vernünftiger Mensch etwas anfangen. Es liegt doch ganz klar auf der Hand: Jeder anständige Mensch, der die Bibel liest, kann das tun, was in der Bibel steht. Oder? Seid ihr etwa anderer Meinung? Jeder Mensch mit etwas Selbstbeherrschung kann doch fromme Werke produzieren. Wenn dann Ungläubige dadurch abgeschreckt werden, was soll's? Hauptsache, wir haben etwas für Gott geleistet, auf das wir stolz sein können. Es gibt doch genügend gute fromme Traditionen, die es nachzuahmen lohnt. Dazu braucht man doch nicht den Heiligen Geist oder gar diesen gefährlichen Stolperstein. Mögen doch die anderen denken, wir seien nur bigotisch. Warum sollen wir versuchen, unmögliches zu vollbringen? Gott ist doch mit dem zufrieden, was wir aus eigener Kraft leisten können. Schließlich hat uns ja Gott in diesen Weinberg versetzt und uns gewissermaßen als seine Stellvertreter angestellt. Als Stellvertreter Gottes können wir ja schließlich selbst bestimmen, was gut und richtig ist für unsere Seelen. Warum uns also Angst machen lassen vor diesem Stein?

 

Das Dritte was die Anhänger des Steins behaupten, ist, daß dieser Stein ein LEBENDIGER Stein ist, während alle von Menschenhand behauenen und eingesetzten Steine TOTE Steine sind. Zugegebenerweise glaube ich ja selbst auch ein bißchen dran, ich habe ja auch vorher mit dem Stein selbst gesprochen und er hat mir geantwortet. Jetzt behauptet aber dieser Stein, daß ich selbst auch ein lebendiger Stein werden könnte, der dann in ein Bauwerk eingesetzt würde, welches der wahre Tempel sei. Noch so ein Abtrünniger, der nicht mal studiert hat, sondern ein ganz gewöhnlicher, verrohter und gemeiner Fischer war, so ein gewisser Simon, schreibt dazu: "Da ihr zu ihm gekommen seid, als zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserwählt und köstlich ist, so lasset auch ihr euch nun aufbauen als lebendige Steine zum geistlichen Hause, zum heiligen Priestertum, um geistliche Opfer zu opfern, die Gott angenehm sind durch Jesus Christus. Darum steht in der Schrift: 'Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, wertvollen Eckstein, und wer an ihn glaubt, soll nicht zuschanden werden.' Für euch nun, die ihr glaubet, hat er Wert, für die Ungläubigen aber ist der Stein, den die Bauleute verworfen haben und der zum Eckstein geworden ist, ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses. Sie stoßen sich, weil sie dem Wort nicht glauben, wozu sie auch gesetzt sind. Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat, die ihr einst nicht ein Volk waret, nun aber Gottes Volk seid, und einst nicht begnadigt waret, nun aber begnadigt seid."

Hört sich ja alles sehr fromm an, aber bei den wirklich Frommen kommen diese Anhänger des Steines damit nicht weit. Man sieht es ja gerade bei diesem Simon und seinem Kumpanen Saulus: Aus einer Synagoge nach der anderen fliegen sie in hohem Bogen heraus. Überall ecken sie an und stiften Unruhe. Nie lassen sie sich etwas von ehrbaren, bibeltreuen Juden sagen. Eine anständige Synagoge, die nach vernünftiger Lehre aus der Bibel strebt, kann solche Hitzköpfe nicht tolerieren. Ich für meinen Teil bin nach wie vor der Meinung, daß dieser Stein höchst gefährlich ist. Ich habe mich auch bei den Rabbinern Levi und Schlomo ausführlich beraten lassen, und sie bestätigten das, was ich sowieso schon glaubte: Man sollte diesen Stein schleunigst beseitigen.

 

Und was meint ihr? Ihr habt euch doch nicht etwa von diesem Stein den Kopf verdrehen lassen, so daß ihr auch sprecht: "Dieser Stein, der von den Bauleuten zerstört wurde, ist wiedererstanden und Gott hat ihn jetzt erst recht zum Eckstein eingesetzt. Vom Herrn ist das geschehen, und es ist wunderbar in unseren Augen!" Für mich ist dies überhaupt nicht wunderbar, überhaupt bin ich der Meinung, daß dieser Galiläer für alle Leute, die so fromm sind, wie ich, REINSTES GIFT ist, man sollte sich wirklich von ihm und seinen Anhängern fern halten.

 

Der Friede Gottes, der höher ist, als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Jesus Christus.

 

 

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